Ursula Schneider Schüttel

Ein Rückblick auf das politische und gesellschaftliche Wirken einer Freiburger Nationalrätin

Die hier dokumentierte Website diente als digitales Aushängeschild und Informationsportal für eine langjährige Politikerin aus dem Kanton Freiburg. Sie war als Rechtsanwältin tätig und prägte über viele Jahre die politische Landschaft der Schweiz, insbesondere im Nationalrat, wo sie für die Sozialdemokratische Partei (SP) sprach. Das Portal bot einen umfassenden Einblick in ihre vielfältigen Engagements, die weit über das Parlament hinausreichten. Es dokumentierte ihre Arbeit in der Umwelt- und Naturschutzpolitik, ihren Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter sowie ihre Rolle in der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Die Seite war zweisprachig gestaltet, was den bilinguen Charakter des Kantons Freiburg widerspiegelte, und richtete sich an eine breite Öffentlichkeit, die sich für aktuelle Sachthemen, politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen interessierte.


Politische Laufbahn und parlamentarische Arbeit

Das Herzstück der Website bildete die Darstellung ihrer politischen Karriere. Sie war als ehemalige Nationalrätin tätig und hatte in dieser Funktion an zahlreichen wichtigen Debatten teilgenommen. Ein zentraler Themenkomplex war die Biodiversität. Die Seite dokumentierte ihre intensive Arbeit an der sogenannten Biodiversitätsinitiative. Sie argumentierte, dass die Schweiz nicht nur in einer Klimakrise, sondern auch in einer akuten Biodiversitätskrise stecke. Die Website zitierte ausführlich ihre Reden im Parlament, in denen sie auf die dramatischen Verluste der biologischen Vielfalt hinwies. So wurde erwähnt, dass ein grosser Teil der Insektenarten gefährdet sei und dass die meisten Trockenwiesen seit dem frühen 20. Jahrhundert verschwunden seien. Sie betonte, dass der Zustand der Ökosysteme direkt die Lebensqualität und die volkswirtschaftlichen Grundlagen beeinflusse, insbesondere durch Bestäubungsleistungen und den Schutz vor Erosion.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer parlamentarischen Arbeit war die Debatte um den indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative. Die Website dokumentierte ihre Position, dass ein solcher Gegenvorschlag, auch wenn er nur eine Minimallösung darstellte, es der Schweiz erlauben würde, schneller zu handeln. Sie verteidigte den Vorschlag der Kommission, der sich auf die Wiederherstellung der ökologischen Qualität von Schutzgebieten und die Vernetzung konzentrierte, ohne für die Landwirtschaft neue rechtliche Regelungen zu schaffen. Die Seite zeigte, wie sie sich im Parlament dafür einsetzte, dass die Dringlichkeit des Handelns anerkannt wurde, um die wirtschaftlichen Kosten, die durch das Nicht-Handeln entstehen könnten, zu vermeiden.

Neben der Biodiversität befasste sich die Website mit dem Thema Mikroplastik. Es wurde dokumentiert, dass sie 2019 ein Postulat einreichte, um den Bundesrat zu befragen, welche Massnahmen er zur Verminderung von Mikroplastik treffen wolle. Die Seite wies darauf hin, dass Reifenabrieb die grösste Quelle für Mikroplastik in der Umwelt sei, nicht etwa Plastikflaschen oder -säcke. Die Politikerin kritisierte den Bericht des Bundesrates und forderte, dass fahrzeugspezifische Massnahmen, wie Anreize für leichtere Fahrzeuge, oder fahrspezifische Massnahmen, wie die Reduktion der Geschwindigkeit, stärker berücksichtigt werden sollten. Sie betonte, dass sie an diesem Thema weiter dranbleiben würde.


Engagement in der Umwelt- und Naturschutzpolitik

Die Website zeigte, dass das Engagement für den Umweltschutz weit über das Parlament hinausging. Sie war Präsidentin von pro natura, einer der wichtigsten Naturschutzorganisationen der Schweiz. In dieser Rolle war sie an öffentlichen Debatten und Diskussionen beteiligt. Ein Beispiel dafür war eine Sendung, in der sie auf der Grimsel Staumauer mit Vertretern der Stromwirtschaft und der Naturschutzorganisationen diskutierte. Das Thema war die Energiezukunft der Schweiz und die Frage, wie viel Naturfläche für Grossprojekte wie die Erhöhung von Staumauern oder den Bau von Solarparks geopfert werden müsse. Die Website dokumentierte, dass sie die Frage stellte, ob es realistisch sei, dass sich die Schweiz dereinst selbst mit Elektrizität versorge, oder ob sie auf Importe angewiesen bleiben würde.

Ein weiterer Aspekt ihrer Umweltarbeit war die Revitalisierung von Flüssen. Die Website wies darauf hin, dass die Bundesmittel für diese Aufgabe nicht mehr ausreichten. Statt der geplanten 50 Kilometer wurden im Jahresdurchschnitt nur 25 Kilometer Wasserläufe revitalisiert. Für Biologen und Naturschützer sei dies ein dringendes Anliegen. Sie kritisierte, dass Umweltinteressen oft zuletzt kämen, und betonte, dass es mehr umweltfreundliche Politikerinnen und Politiker im eidgenössischen Parlament bräuchte.

Die Website dokumentierte auch konkrete Aktionen, wie den Clean-Up-Day. Es wurde berichtet, dass eine Gruppe von Engagierten im Chablais-Wald zwischen Sugiez und Murten Abfall sammelte. Auf einem Parcours durch den Wald wurden mehrere grosse Abfallsäcke gefüllt, was das Problem des Litterings am Seeufer offenbarte. Diese Aktionen zeigten, dass das Engagement für eine saubere Umwelt auch praktische, lokale Dimensionen hatte.


Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter

Ein grosser Teil der Website war dem Thema Gleichstellung gewidmet. Die Politikerin setzte sich intensiv für die Rechte der Frauen ein, insbesondere im Rahmen der feministischen Streiks. Die Seite dokumentierte ihre Positionen zu den Protesttagen am 14. Juni. Sie wies darauf hin, dass der erste nationale Frauenstreik 1991 stattfand, zehn Jahre nach der Verankerung der Geschlechtergleichheit in der Bundesverfassung. Hunderttausende Frauen waren damals auf die Strasse gegangen, um gegen die herrschende Ungleichheit zu protestieren. Die Website zeigte, dass sich der Forderungskatalog bis 2019 und 2023 kaum geändert hatte.

Ein zentrales Thema war die Lohngleichheit. Die Seite zitierte Daten des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann, wonach die Lohnabrechnung der Frauen im Durchschnitt jeden Monat um 1500 Franken tiefer lag als jene der Männer. Ein grosser Teil dieses Unterschieds konnte nicht erklärt werden und enthielt eine potentielle Lohndiskriminierung. Die Website dokumentierte, dass sie sich dafür einsetzte, dass im Erwerbsleben und nach der Pensionierung echte Gleichstellung herrsche. Sie wies darauf hin, dass die Frauenrenten im Schnitt rund ein Drittel tiefer seien als die der Männer, was durch die AHV-Reform noch verschärft worden sei. Sie forderte ein Rentensystem, das Familienarbeit, Care-Arbeit und Teilzeitpensen miteinbeziehe.

Die Website behandelte auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie betonte, dass flächendeckende, bezahlbare Betreuungsangebote und die Reduzierung der Arbeitszeit nötig seien, um den Anteil der Haus- und Betreuungsaufgaben, die von Frauen übernommen würden, zu senken. Sie setzte sich für eine gesetzlich verankerte Elternzeit ein, um die Familienarbeit besser zwischen beiden Elternteilen zu verteilen. Der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub, der per 1. Januar 2021 in Kraft getreten war, wurde als Schritt in die richtige Richtung, aber als zu klein bewertet.

Ein weiterer Aspekt war das Sexualstrafrecht. Die Website dokumentierte, dass sie für die Lösung „nur Ja heisst Ja“ eintrat. Sie wies darauf hin, dass der Ständerat beim neuen Sexualstrafrecht die mangelhafte „Nein heisst Nein“-Lösung um den Aspekt des Schockzustands erweitert hatte. Für sie blieb „nur Ja heisst Ja“ die bessere Lösung, für die sie sich weiterhin engagieren würde.


Rolle in der Finanz- und Wirtschaftspolitik

Die Website zeigte, dass die Politikerin auch in der Finanzpolitik eine bedeutende Rolle spielte. Sie war Präsidentin der Finanzdelegation der eidgenössischen Räte. In dieser Funktion war sie mittendrin, als die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS vorbereitet wurde. Die Seite dokumentierte ihre Erlebnisse eines verrückten Wochenendes, in dem diese historische Übernahme vorbereitet wurde. Sie schilderte die Intensität und die Bedeutung dieses Ereignisses für die Schweizer Finanzwelt.

Zusätzlich war sie Mitglied des Verwaltungsrates der Raiffeisenbank See-Lac. Diese Rolle zeigte, dass ihr Engagement in der Wirtschaft und im Bankgewerbe nicht nur auf die nationale Ebene beschränkt war, sondern auch lokale Dimensionen hatte. Die Website dokumentierte auch ihre Rolle in der Stiftung applico, deren Präsidentin des Stiftungsrates sie bis 2020 war. Diese Engagements zeigten, dass sie in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und des Finanzwesens aktiv war.


Lokale Politik und Gemeindeengagement

Die Website dokumentierte auch ihr Engagement auf lokaler Ebene. Sie war Gemeinderätin in Murten und dort in der Exekutive tätig. Sie war Vize-Stadtpräsidentin bis Ende 2021. Diese Rolle zeigte, dass sie nicht nur auf nationaler, sondern auch auf kommunaler Ebene politisch aktiv war. Sie war zudem Präsidentin des Vereins „Austausch-Echange“ und Vorstandsmitglied von Fussverkehr Schweiz. Diese Engagements zeigten, dass sie sich für den Austausch zwischen verschiedenen Gruppen und für den Fussverkehr einsetzte.

Die Website wies auch darauf hin, dass sie Präsidentin der Lungenliga des Kantons Freiburg war. Dieses Engagement zeigte, dass sie sich auch im Gesundheitswesen engagierte. Sie war zudem Präsidentin von INFRI und der Stiftung Les Buissonnets. Diese verschiedenen Rollen zeigten, dass ihr Engagement in einer breiten Palette von Organisationen und Themenbereichen lag.


Kommunikation und Interaktion mit der Öffentlichkeit

Die Website diente als Plattform für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Sie bot die Möglichkeit, durch Spenden zu unterstützen. Die Seite wies darauf hin, dass man sie über Twint oder via Einzahlungsschein unterstützen konnte. Sie betonte, dass man sie auch unterstützen konnte, indem man ihr Zeit spendete, zum Beispiel bei Standaktionen, Verteilaktionen oder Postkartenversand.

Die Website enthielt auch eine Seite mit Testimonials. Hier fanden sich einige Testimonials von Personen, mit denen sie gemeinsam gearbeitet, Ideen entwickelt, Wahlkampf betrieben und Projekte vorangetrieben hatte. Die Seite lud ein, auch ein Testimonial zu geben, indem man das Kontaktformular nutzte oder eine E-Mail schrieb.

Die Website war mit Social-Media-Links verbunden, darunter Facebook, Twitter und Instagram. Diese Verknüpfungen zeigten, dass sie die digitalen Kanäle nutzte, um mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu bleiben. Die Seite schloss mit dem Aufruf „Lass uns darüber reden“, was die offene und kommunikative Haltung der Politikerin widerspiegelte.


Zusammenfassung des digitalen Profils

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Website ein umfassendes digitales Profil einer engagierten Politikerin bot. Sie dokumentierte ihre Arbeit in der Umwelt- und Naturschutzpolitik, ihren Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter sowie ihre Rolle in der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Die Seite war zweisprachig gestaltet und richtete sich an eine breite Öffentlichkeit. Sie bot einen Einblick in ihre vielfältigen Engagements, die weit über das Parlament hinausreichten. Die Website diente als Informationsportal und als Plattform für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Sie zeigte, wie sie sich für aktuelle Sachthemen, politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einsetzte. Die Seite dokumentierte ihre Reden im Parlament, ihre Positionen zu wichtigen Themen und ihre Engagements in verschiedenen Organisationen. Sie bot auch die Möglichkeit, sie durch Spenden oder Zeit zu unterstützen. Die Website war ein zentrales Element ihrer politischen Arbeit und ihres öffentlichen Auftritts.


Detaillierte Themenbereiche

Die Website behandelte eine Reihe von spezifischen Themenbereichen, die im Folgenden detailliert dargestellt werden:


Zitate und eigene Worte

Die Website enthielt zahlreiche Zitate aus ihren Reden im Parlament und aus öffentlichen Debatten. Ein zentrales Zitat betraf die Biodiversitätskrise: „Wir befinden uns nicht nur in einer Klimakrise, sondern auch in einer Biodiversitätskrise.“ Sie betonte, dass die biologische Vielfalt in der Schweiz schlecht dastehe und dass der Zustand der Ökosysteme direkt die Lebensqualität beeinflusse.

Ein weiteres Zitat betraf die Lohngleichheit: „Die Lohnabrechnung der Frauen im Durchschnitt jeden Monat um 1500 Franken tiefer als jene der Männer.“ Sie wies darauf hin, dass ein grosser Teil dieses Unterschieds nicht erklärt werden könne und eine potentielle Lohndiskriminierung enthalte.

Die Website enthielt auch Zitate aus ihren Positionen zum Sexualstrafrecht: „Für mich ist ‚nur Ja heisst Ja‘ nach wie vor die bessere Lösung.“ Sie betonte, dass sie sich weiterhin für diese Lösung engagieren würde.


Schlussbemerkung

Die Website bot einen umfassenden Einblick in das politische und gesellschaftliche Wirken einer langjährigen Politikerin aus dem Kanton Freiburg. Sie dokumentierte ihre Arbeit in der Umwelt- und Naturschutzpolitik, ihren Einsatz für die Gleichstellung der Geschlechter sowie ihre Rolle in der Finanz- und Wirtschaftspolitik. Die Seite war zweisprachig gestaltet und richtete sich an eine breite Öffentlichkeit. Sie bot einen Einblick in ihre vielfältigen Engagements, die weit über das Parlament hinausreichten. Die Website diente als Informationsportal und als Plattform für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Sie zeigte, wie sie sich für aktuelle Sachthemen, politische Debatten und gesellschaftliche Entwicklungen einsetzte. Die Seite dokumentierte ihre Reden im Parlament, ihre Positionen zu wichtigen Themen und ihre Engagements in verschiedenen Organisationen. Sie bot auch die Möglichkeit, sie durch Spenden oder Zeit zu unterstützen. Die Website war ein zentrales Element ihrer politischen Arbeit und ihres öffentlichen Auftritts. Sie zeigte, wie sie sich für eine nachhaltige Zukunft, eine gerechte Gesellschaft und eine starke Wirtschaft einsetzte. Die Website war ein digitales Aushängeschild, das ihre Arbeit und ihr Engagement widerspiegelte.